Rasenmäher kaufen – Diese Punkte sind wichtig!

Wer einen gepflegten Rasen haben möchte, muss ihn natürlich auch regelmäßig pflegen. Und natürlich gehört zur Rasenpflege auch das Rasen mähen mit dazu. Und das geht am einfachsten mit einem guten Rasenmäher. Allerdings gibt es viele verschiedene Arten, Hersteller und Modelle. Da wird die Wahl zur sprichwörtlichen Qual, wenn man einen Rasenmäher kaufen möchte.

Soll es nun ein Benzinrasenmäher sein oder besser ein Elektrorasenmäher. Natürlich gibt es heutzutage auch Akku-Rasenmäher und sogar Mähroboter. Oder reicht vielleicht sogar doch ein einfacher Handspindelmäher?

Unsere Empfehlungen für Rasenmäher

Im Folgenden findest du unsere TOP Empfehlungen für Rasenmäher:

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Makita DLM432Z Akku-Rasenmäher 2x18 V (ohne Akku, ohne Ladegerät)*
  • Zwei in Reihe geschaltete 18-V-Akkus. Die Akkus werden parallel in separate Akkuhalterungen eingeschoben
  • Lieferung im Karton ohne Akku, ohne Ladegerät, ohne Koffer
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Rasenmäher kaufen – Überlegungen vor dem Kauf

Rasenmäher kaufen - Überlegungen vor dem KaufUm den passenden Rasenmäher zu finden, sollte man sich vor dem Kauf einige Gedanken machen. Nicht jeder Rasenmäher ist auch für jedes Einsatzgebiet sinnvoll. Wer z.B. nur einen kleinen Vorgarten mit einer entsprechend kleinen Rasenfläche zu pflegen hat, braucht nicht unbedingt einen leistungsstarken Benzinrasenmäher.

Die wichtigsten Überlegungen habe ich hier mal übersichtlich zusammengefasst.

Die Größe und Beschaffenheit der Rasenfläche

Bis zu 200 m² reichen Handspindelmäher, Akkumäher und Elektromäher vollkommen aus. Das Kabel der Elektrorasenmäher wird bei ziemlich verwinkelten oder schwer zugängigen Rasenflächen zum Problem. Bei Akkumähern kommt es auf die Betriebsdauer an. Bei kleinen, verwinkelten Flächen sind Akkumäher ideal (kein störendes Kabel, ausreichende Betriebsdauer des Akkus!).

Bei mehr als 200 m² ist es schon empfehlenswert, einen Benzinrasenmäher zu kaufen. Bis zu 700 m² sind benzinbetriebene Handrasenmäher empfehlenswert. Ist die Rasenfläche noch größer und fast keine Büsche oder Bäume vorhanden, macht sich ein Aufsitzrasenmäher bezahlt. Einen Rasenmäher zu kaufen, ist eine Anschaffung auf lange Sicht. Deshalb sollten Kosten und Nutzen gut abgewogen werden.

Die passende Ausstattung für jede Rasenfläche

Die Schnittbreite richtet sich nach der Beschaffenheit des Rasens. Je kleiner und/oder verwinkelter die Rasenfläche, desto schmaler die Schnittbreite. Je breiter die Schnittbreite, desto schwerer wird der Rasenmäher! Die Höhenverstellung des Fahrwerks ist nicht so wichtig. Diese macht sich bezahlt, wenn der Rasen einmal höher sein sollte (Urlaub, Krankheit, etc.).

Moderne Rasenmäher haben alle einen Fangkorb. Die richtige Dimensionierung ist für den Transport des Grases zum Müllcontainer und das Fassungsvermögen wichtig. Ständig den Fangkorb auszuleeren, weil dieser zu klein ist, ist sicher nicht Sinn und Zweck der Sache.

Die komfortable Handhabung des Fangkorbs sollte auf alle Fälle beachtet werden. Vor dem Kauf eines Rasenmähers sollte die Ent- und Verriegelung des Fangkorbes im Geschäft ausprobiert werden.

Wie benutzerfreundlich sind Pflege und Wartung?

Benzinrasenmäher erfordern einen höheren Wartungsaufwand als Elektrorasenmäher. Das liegt in der Natur der Sache (Benzin!). Darüber hinaus erfordert diese Art von Motor einen gelegentlichen Ölwechsel. Je nach Bedarf müssen von Zeit zu Zeit die Luftfilter und Zündkerzen getauscht werden.

Mit einiger Übung lassen sich diese Arbeiten auch selbst durchführen. Sollte dies nicht der Fall sein, übernimmt gerne jeder Fachhändler diese Serviceleistungen. Elektrorasenmäher erfordern fast keine Wartungsarbeiten. Sie sind robust und umweltfreundlich.

Die Einzelteile lassen sich meist schwer selbst austauschen. Beide Arten von Rasenmähern müssen aber gelegentlich nachgeschärft werden. Die Grundreinigung am Ende der Saison sollte selbstverständlich sein.

Ergonomisches Arbeiten mit dem Rasenmäher

Dicke Räder gleichen Unebenheiten des Bodens aus. Ordentliche Kugellager sorgen für leichteres Schieben des Rasenmähers. Höhenverstellbare Griffe und Holme erleichtern das Arbeiten und entlasten den Rücken. Der Rasen wird nicht immer von der gleichen Person gemäht.

Da ist die Höhenverstellbarkeit sehr praktisch. Manche Holme lassen sich abnehmen. Das spart Platz beim Verstauen. Egal, welcher Rasenmäher es sein soll, eine geräuscharme Version ist auf jeden Fall ratsam (Nachbarn!).

Soll es ein kleines, mittleres oder großes Vermögen sein?

Ein Aufsitzrasenmäher kommt je nach Ausstattung auf ca. 20.000 Euro. Es muss nicht immer gleich die teuerste Variante sein. Wichtig ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Kauf eines Rasenmähers (Rasenmäher kaufen) stimmt. Benzinrasenmäher sind teurer als Elektromäher. Elektromäher beginnen bei 100 Euro, Benziner erst bei ca. 300 Euro.

Die Lebensdauer eines Rasenmähers bei guter Wartung und ordnungsgemäßer Handhabung liegt bei ca. 10 Jahren. Für den Hausgebrauch reichen meistens Geräte im kleinen bis mittleren Preissegment.

Checkliste für die Kaufentscheidung

  • Wie groß ist die Rasenfläche?
  • Ist diese durch Büsche, Bäume, Beete, etc. unterbrochen?
  • Elektrorasenmäher oder Benziner?
  • Ist eine Steckdose in der Nähe des Rasens vorhanden?
  • Ist die Fläche eben?
  • Muss der Rasenmäher hohes Gras mähen können?

Fazit – Rasenmäher kaufen

Grundsätzlich gilt es, zwei Entscheidungen zu treffen: Wie groß und welcher Art ist die Rasenfläche und welche Art von Antrieb soll es sein (Elektromotor oder Benziner)? Wer sich einen Rasenmäher kaufen möchte, sollte wissen, es handelt sich hierbei um eine längerfristige Entscheidung. Daher sollten vorab einige Rasenmäher online oder vor Ort genau unter die Lupe genommen werden. Für die leichte Handhabung sind ergonomische Griffe, Holme und Räder ausschlaggebend.

Stand: 27.01.2021 um 17:45 Uhr / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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